GEO600-Tagebuch
Einen Gravitationswellen-Detektor bauen und betreiben
Seit September 1995 errichten und betreiben wir den deutsch-britischen Gravitationswellen-Detektor. Diese Seiten zeigen, wie GEO600 vorankommt. Hier finden Sie die neuesten Bilder vom Detektorgelände und Informationen aus unseren Laboren.
Ein Artikel im neuen LIGO Magazine berichtet darüber, wie GEO600 die Gravitationswellen-Astronomie über mehr als drei Jahrzehnte lang geprägt hat.
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GEO600 wird aufgerüstet, um Signale bei sehr hohen Frequenzen zu beobachten.
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Daten des deutsch-britischen Detektors GEO600 helfen, die Entstehungsprozesse von schnellen Radioblitzen zu verstehen.
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Verbesserung des thermischen Kompensationssystems am GEO600-Strahlteiler
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In die Quetschlichtquelle von GEO600 zurückgestreutes Licht charakterisieren, modellieren und abschwächen
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Erstes neuronales Netzwerk zur Zustandsbestimmung und Steuerung in einem Gravitationswellendetektor: GEO600-Forschende demonstrieren erstmalige erfolgreiche Implementierung
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O3GK-Veröffentlichung auf dem arXiv
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GEO600 hilft bei der Suche nach Dunkler Materie
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Reparatur des Vakuumsystems im Ostarm
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Das GEO600-Lasersystem ist seit 10 Jahren in Betrieb
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GEO600 erreicht ein Quetschniveau von 6 dB
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GEO600 und KAGRA bündeln ihre Kräfte in einem Test-Beobachtungslauf
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Vorzeitiges Ende von O3
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Das Vakuumsystem mit reinem Stickstoff reparieren
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Niedersächsischer Wissenschaftsminister besucht GEO600
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Das Vakuumleck verursacht erneut Probleme
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Quetschlicht von fast 6 dB Stärke in GEO600
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Ein Vakuumleck im Nordarm
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Der Niedersächsische Ministerpräsident besucht GEO600
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Advanced LIGO-Detektoren beginnen mit zweitem Beobachtungslauf „O2”
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Direkter Nachweis von Gravitationswellen
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Erste Beobachtungskampagne der advanced LIGO-Detektoren hat begonnen
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Räumlich aufgelöste Erwärmung des GEO600-Strahlteilers
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Auf dem Weg zu einem dunkleren dunklen Ausgang
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Quetschlicht bei GEO600 im Dauerbetrieb
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Vorbereitungen für das Erhöhen der Laserleistung
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GEO600 und Virgo messen drei Monate gemeinsam
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Einbau der Quetschlichtquelle bei GEO600
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Beginn der Messkampagne S6/VSR2
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Instandhaltung und Reparaturen
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GEO600 nimmt am Messlauf „S5“ teil
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Messlauf „S4“ vom 22. Februar bis 24. März
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Ausbau und Verbesserung des Detektors
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Verbesserung der GEO-Empfindlichkeit und S1
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Optische Komponenten und ihre Aufhängungen
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Auf dem Weg zu einem funktionierenden Detektor
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Hardware-Installationen auf dem Gelände
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Vakuumsystem und EXPO 2000
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Vakuumrohre und der Reinraum
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Erste Gebäude und die Armgräben
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Grundsteinlegung für den Nachweis von Gravitationswellen
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