Über einem Luftbild einer landwirtschaftlich geprägten Gegend mit einer L-förmigen Struktur und Gebäuden an dessen Scheitelpunkt zwischen den Feldern steht „GEO600 besuchen, 11. Tag der offenen Tür, 4. Juli 2026, 12:00-16:00“.

Elfter und letzter Tag der offenen Tür bei GEO600

Den Gravitationswellen-Detektor bei Sarstedt am 04. Juli 2026 besuchen
Ausgedehnte Felder erstrecken sich bis zum Horizont, mit mehreren Gebäuden, zwei langen Röhren auf Bodenniveau und einem Parkplatz im Vordergrund, umgeben von Grünflächen.

Das GEO600-Projekt endet am 31. Dezember 2026

Mehr als drei Jahrzehnte Spitzenforschung am deutsch-britischen Detektor haben die internationale Gravitationswellen-Astronomie geprägt.
Luftaufnahme des Gravitationswellen-Detektors GEO600 zwischen Feldern.

Technologie-Entwicklung für die Gravitationswellen-Astronomie

GEO600 ist die Technologieschmiede der internationalen Gravitationswellenforschung. Im GEO-Projekt entwickelte und getestete Technologien werden in allen großen Gravitationswellen-Detektoren der Welt eingesetzt.

Forschung

Fortschrittliche Technologie
GEO600 ist die Ideenschmiede für fortschrittliche Detektortechnologie.
Diagramm mit logarithmischer Hochachse, das Messdaten als blauen Graphen und eine Simulation als orangen Graphen zeigt.
Einen Gravitationswellen-Detektor bauen und betreiben
GEO-Kollaboration
Zur GEO-Kollaboration gehören Wissenschaftler*innen an 23 Forschungseinrichtungen in Europa.

Für die Öffentlichkeit

Weitläufige Felder mit einem kleinen Gebäudekomplex im Zentrum einer L-förmigen Struktur in der Landschaft.
Der Gravitationswellen-Detektor GEO600 liegt zwischen Hannover und Hildesheim, 20 km südlich von Hannover nahe dem Dorf Ruthe.
Filme über GEO600 und Gravitationswellen
Hier finden Sie Filme über den ersten direkten Nachweis von Gravitationswellen, über GEO600, Luftansichten des Detektors und vieles mehr.
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