März 2026
Ein Artikel im neuen LIGO Magazine berichtet darüber, wie GEO600 die Gravitationswellen-Astronomie über mehr als drei Jahrzehnte lang geprägt hat.
30 Jahre bahnbrechende Forschung und technologische Innovation haben GEO600 zu einem der einflussreichsten Detektoren in der Geschichte der Gravitationsphysik gemacht. Die Forschungsanlage hat grundlegend geprägt, wie Detektoren für Gravitationswellen konzipiert, gebaut und betrieben werden.
In der Ausgabe des LIGO Magazine vom März 2026 erläutern Harald Lück und Michael Weinert (ab S. 33 und im Namen des gesamten Teams), warum der deutsch-britische Gravitationswellen-Detektor mehr als reine Technologie ist. Er ist ein Ort der Zusammenarbeit und des Austauschs, an dem Forschende aus aller Welt zusammenkommen. Er ist außerdem eine Ausbildungsstätte für Generationen junger Wissenschaftler*innen und ein Umfeld, in dem Grenzen der Erkenntnis durch den kreativen Einsatz von Wissenschaft und Technik beständig verschoben werden.
Der Artikel präsentiert zudem erste Ergebnisse des GEO600-Very-High-Frequency-Projekts: einen ersten Versuch, kalibrierte GEO600-Messdaten bei Frequenzen von bis zu 2 MHz zu erhalten.

