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An der Schwelle zu einer neuen Astronomie – Generationswechsel bei den Gravitationswellendetektoren: Fazit und Ausblick

Die Wissenschaftler des Albert-Einstein-Instituts Hannover (Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik und Leibniz Universität Hannover) sowie ihre britischen Kollegen beenden derzeit die erste Phase ihres großangelegten Experimentes GEO600. Seit mehr als zwei Jahrzehnten entwickeln und erproben die Physiker dort Technologien für Gravitationswellendetektoren. Jetzt ist das Ende der ersten Etappe auf der Jagd nach den Gravitationswellen erreicht: die Messinstrumente funktionieren in allen Observatorien des internationalen Netzwerks wie erwartet. Sowohl das deutsch-britische GEO600-Observatorium als auch die beiden LIGO-Detektoren in den USA und das Virgo-Experiment in Italien arbeiten äußerst zuverlässig und hochpräzise. Damit sind die Voraussetzungen für die nächste Generation von Gravitationswellenobservatorien geschaffen.
An der Schwelle zu einer neuen Astronomie – Generationswechsel bei den Gravitationswellendetektoren: Fazit und Ausblick

Neuer Spiegel für GEO600 zum Signalrecycling; Copyright: AEI/Harald Lück

GEO600 horcht bis 2015 allein ins All

Die Wissenschaftler des Albert-Einstein-Instituts Hannover (Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik und Leibniz Universität Hannover) sowie ihre britischen Kollegen beenden derzeit die erste Phase ihres großangelegten Experimentes GEO600. Seit mehr als zwei Jahrzehnten entwickeln und erproben die Physiker dort Technologien für Gravitationswellendetektoren. Jetzt ist das Ende der ersten Etappe auf der Jagd nach den Gravitationswellen erreicht: die Messinstrumente funktionieren in allen Observatorien des internationalen Netzwerks wie erwartet. Sowohl das deutsch-britische GEO600-Observatorium als auch die beiden LIGO-Detektoren in den USA und das Virgo-Experiment in Italien arbeiten äußerst zuverlässig und hochpräzise. Damit sind die Voraussetzungen für die nächste Generation von Gravitationswellenobservatorien geschaffen.

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