Erfahren Sie mehr über GEO600!

Seitdem die erste Gravitationswelle direkt gemessen wurde, gibt es großes Interesse  an der Besichtigung des Gravitatonswellendetektors GEO600 in Ruthe. Forschende des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut/AEI) und der Leibniz Universität Hannover bieten daher Sonderführungen zwischen April und Juli an.

Besichtigen Sie GEO600!

18. März 2016

Seitdem die erste Gravitationswelle direkt gemessen wurde, gibt es großes Interesse  an der Besichtigung des Gravitatonswellendetektors GEO600 in Ruthe. Forschende des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut/AEI) und der Leibniz Universität Hannover bieten daher Sonderführungen zwischen April und Juli an.

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Wollen Sie verfolgen, wie GEO600 vorankommt? Hier finden Sie die neuesten Bilder vom Bauplatz und Informationen aus unseren Laboren.

Das GEO-Tagebuch

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Willkommen beim Gravitationswellendetektor GEO600!

GEO600 ist ein erdgestützter interferometrischer Gravitationswellendetektor in der Nähe von Hannover. Planung und Betrieb erfolgen mit Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik und der Leibniz Universität Hannover zusammen mit Partnern aus Schottland und England. Die Finanzierung stammt von der Max-Planck-Gesellschaft und dem Science and Technology Facilities Council (STFC). GEO600 ist Teil eines weltweiten Netzes von Gravitationswellendetektoren. Zwei Detektoren stehen in den USA (LIGO) und je einer in Italien (Virgo) und Japan (KAGRA). Wissenschaftler von GEO600 und LIGO arbeiten in der LIGO Scientific Collaboration (LSC) zusammen. GEO600-Wissenschaftler haben zusammen mit dem Laser Zentrum Hannover (LZH) die Laser für Advanced LIGO gebaut.

 
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