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Dr. Benjamin Knispel
Dr. Benjamin Knispel
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Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik

Dr. Elke Müller
Pressereferentin AEI Potsdam-Golm
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Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Potsdam-Golm

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Ein sprunghafter Pulsar

23. Juli 2012
Max-Planck-Wissenschaftler entdecken jungen und hochenergetischen Neutronenstern mit außergewöhnlich unruhiger Rotation [mehr]

ESA L1 Mission Selection

3. Mai 2012
The top-level committee SPC of the European Space Agency today has decided that ESA's next (L1) large mission will be Juice, a mission to Jupiter, and not LISA in its latest low-cost European-only incarnation NGO/eLISA. [mehr]
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Gequetschtes Licht und Stoppuhren für Gravitationswellen

16. April 2012
Alexander Khalaidovski is awarded with the newly established Stefano Braccini Prize for his PhD work on improving the sensitivity of gravitational wave detectors. The doctoral research of another AEI scientist, Rutger van Haasteren, received an honourable mention. [mehr]
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Weiterer Hochleistungslaser für die Wellenjäger

4. April 2012
Das dritte und vorerst letzte Lasersystem für die amerikanischen Gravitationswellendetektoren LIGO hat seine Reise von Hannover nach Hanford (Washington) angetreten. Den leistungsstarken Laser für die Phase ‚Advanced LIGO‘ hat das Laser Zentrums Hannover (LZH e.V.) gemeinsam mit dem Albert-­Einstein-­Institut Hannover (AEI) und der Firma neoLASE entwickelt. [mehr]
Teaser 1398258022

Neun neue Gammapulsare

3. November 2011
Mit einem verbesserten Analysealgorithmus haben nun Max-Planck-Wissenschaftler in internationaler Kooperation eine Reihe bisher unbekannter und besonders leuchtschwacher Gammapulsare in den Daten des Satellitenobservatoriums Fermi aufgespürt. Damit hat sich deren Anzahl auf mehr als 100 erhöht. [mehr]
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Gequetschter Laser soll Gravitationswellen ans Licht bringen

11. September 2011
Dank eines Quantenphänomens messen Detektoren, die Schwingungen der Raum-Zeit nachspüren, um 50 Prozent genauer [mehr]
Teaser 1398257945

Auf der Suche nach Spitzentönen: Europäische Gravitationswellen-Detektoren messen erstmals gemeinsam in höheren Frequenzbereichen

5. August 2011
Scientists operating Europe’s gravitational wave observatories have combined efforts this summer to search for gravitational waves. This groundbreaking research is being taken forward in Europe while similar US-based detectors undergo major upgrade work. [mehr]
Teaser 1398258034

Ehrendoktorwürde der Universität Glasgow für Prof. Bernard F. Schutz

30. Juni 2011
Die Universität Glasgow verleiht am 30. Juni 2011 Professor Bernard F. Schutz, Direktor am Albert-Einstein-Institut, die Ehrendoktorwürde. Die Universität würdigt damit seine international bedeutenden Beiträge zur Theoretischen Astrophysik. [mehr]
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Besser hören mit verteilten Ohren

27. Mai 2011
Ein Observatorium in Japan, Australien oder Indien würde die Wahrscheinlichkeit, Gravitationswellen zu messen, dramatisch erhöhen [mehr]
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Den Urknall und Schwarze Löcher beobachten: Pläne für ein revolutionäres neues Observatorium werden vorgestellt.

20. Mai 2011
Wissenschaftler präsentieren heute den Entwurf für das Einstein-Teleskop (ET) – Europas gemeinsamer Detektor der nächsten Generation, der das Universum im Gravitationswellenspektrum beobachten wird. [mehr]
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Nach dem Rückzug der NASA: Wissenschaftler arbeiten an neuen Wegen zu LISA

14. April 2011
Inzwischen wurde bekannt, dass die NASA aufgrund erhöhter Kosten für das James Webb Teleskop an anderer Stelle große Summen einsparen muss. Daher wird die amerikanische Weltraumbehörde sich nicht mehr als gleichwertiger Partner der ESA an den für die nahe Zukunft geplanten großen Missionen beteiligen können. [mehr]
Teaser 1398257929

Neutronenstern tanzt mit Partner perfekt im Kreis

6. April 2011
Das Paar entpuppt sich als Testkandidat für die Allgemeine Relativitätstheorie [mehr]
Teaser 1398257907

An der Schwelle zu einer neuen Astronomie – Generationswechsel bei den Gravitationswellendetektoren: Fazit und Ausblick

4. Februar 2011
Die Wissenschaftler des Albert-Einstein-Instituts Hannover (Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik und Leibniz Universität Hannover) sowie ihre britischen Kollegen beenden derzeit die erste Phase ihres großangelegten Experimentes GEO600. Seit mehr als zwei Jahrzehnten entwickeln und erproben die Physiker dort Technologien für Gravitationswellendetektoren. Jetzt ist das Ende der ersten Etappe auf der Jagd nach den Gravitationswellen erreicht: die Messinstrumente funktionieren in allen Observatorien des internationalen Netzwerks wie erwartet. Sowohl das deutsch-britische GEO600-Observatorium als auch die beiden LIGO-Detektoren in den USA und das Virgo-Experiment in Italien arbeiten äußerst zuverlässig und hochpräzise. Damit sind die Voraussetzungen für die nächste Generation von Gravitationswellenobservatorien geschaffen. [mehr]
 
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